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Dürre_RolandIch fahre regional fast nur Fahrrad und nutze auf den längeren Strecken ausschließlich öffentliche Verkehrsmittel. Neuerdings versuche ich – gegen meine Gewohnheit – mehr zu Fuß zu gehen.

In meinem Leben konnte ich schon eine Reihe von Arbeitskollegen und Freunden überzeugen, dass für den Weg zur Arbeit das Fahrrad eine gute Alternative zum lieb und selbstverständlich gewordenen Auto ist. So mache ich aktiv Reklame für Fortbewegung aus eigener Kraft auch im Alltag.

Das positive Echo von vielen Menschen hat mich ermutigt mich noch mehr für Aktive Mobilität (#AktMob) zu einzusetzen. So versuche ich, mit einem Barcamp zu diesem Thema in Unterhaching zu starten. Und toller weise habe ich sofort viele Freunde gefunden, die mitmachen.

So beantworte ich gerne die folgenden Fragen:

  • Was treibt mich an, warum ist mir #actmobcmp wichtig?
    Immer mehr belastet es mich, wenn ich in “verkehrsintensiven  Regionen” erlebe, wie der öffentliche Verkehr vor allem basierend auf Verbrennungsmotoren die Lebensqualität mindert. Und dies oft völlig unnötig.
    Auch habe ich an mir selber erlebt, wie gut mir die regelmäßige Bewegung im Freien tut.
    Allgemein glaube ich, dass wir viele unserer Lebensgewohnheiten wesentlich verändern müssen, wenn wir auf diesem Planeten für uns und unsere Kinder eine menschliche Zukunft ermöglichen wollen. Und an was könnte man Veränderung besser, einfacher und mit sofortigem Erfolg üben als wenn man das Auto durch das Fahrrad oder zu Fuß gehen ersetzt, gegebenenfalls kombiniert mit öffentlichem Verkehr?
  • Was möchte ich erreichen?
    Ich wünsche mir, dass #AktMob und viele Barcamps #AktMobCmp dazu beitragen, dass eine lebendige, freie Gemeinschaft (“community”) und Bewegung entstehen, die mitwirken, dass sich unsere Mobilität menschenfreundlich erhalten bleibt. Indem viele Menschen sich vernetzen, ihr Wissen wie ihre Erfahrung und Begeisterung teilen und damit andere Menschen “anstecken”. Als offene und menschenfreundliche “Graswurzelbewegung”. Und diese Bewegung soll viele Menschen zusammen bringen und Brücken bauen zwischen den diversen politischen und administrativen Institutionen, Vereinen, Verbänden und sonstigen Gruppen für moderne und menschenfreundliche Mobilität.
  • Was möchte ich vermeiden?
    Unser Einsatz für “Aktive Mobilität” darf nicht zum dogmatischen Kampf werden. Es geht mir nicht um noch mehr Institutionen und Lobbyismus. Einfach um Freude und Begeisterung an positiver Veränderung unseres Lebens.