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Wolfgang-GrossIch bin ein „Homunculus Urbanus“ – in einer kleinen Stadt im Allgäu aufgewachsen. Schon als Kind und Jugendlicher bin ich viel Fahrrad gefahren. Nur das ständige Auf & Ab in bergigem Land hat keinen Spaß gemacht.

Kaum hatte ich den Führerschein habe ich so nur noch ganz selten ein Fahrrad angefasst und bin „überall“ hin mit dem Auto gefahren. Ich musste ja Zeit „sparen“, Zeit „sparen“ …

Dann kam die Ausbildung, da bin ich noch oft zu Fuß gegangen. Allerdings waren es meistens auch nur zehn bis fünfzehn Minuten Fußweg. Mit dem Umzug nach München wurden die Wege länger und die Zeit noch „wertvoller“. Das Berufsleben (Kundenbesuche) machte es notwendig, mich mit dem Auto zu bewegen. Radl fuhr ich nur an freien Tagen (touristisch). War ja alles so herrlich „flach“ hier in München!

In den letzten Jahren hat sich das alles gewandelt.

Lange Strecken fahre ich mit den Öffis (herrliche Anbindungen in Unterhaching). Mittlere Entfernungen mit dem Radl, kurze Wege zu Fuß. Und ich genieße es! Kein „Blechkleid“ um sich herum zu haben, gibt mir die Gelegenheit mit den weiteren Verkehrsteilnehmern zu reden: An der roten Ampel – bevor ich vorbeifahre – wenn der Hund mal nicht so will wie das Herrchen – und bei vielen weiteren Gelegenheiten. Die körperliche Bewegung tut mir gut – „Zeit verliere“ ich höchstens im Minutenbereich.

Was will ich mit #AktMob erreichen?

In den letzten Jahren habe ich mich aktiv in der „Radl-Szene“ engagiert, bin Mitglied im ADFC und bei der Agenda21 in Unterhaching dabei. Da kam mir die Information zu #AktMob und #AktMobCmp zu Ohren, und als „alter“ 😉 BarCamper war ich sofort begeistert – da will ich dabei sein!

Bei ersten Treffen habe ich viele begeisterte und interessante Menschen kennen gelernt, so dass meine Vorstellung immer fester wurde: Toll dabei sein zu dürfen! Ich werde dem #AktMob Zeit schenken – es ist die richtige Idee zur richtigen Zeit! Ich freue mich auf das „Netzwerken“ mit vielen Interessierten und auf viele Ideen und Lösungen, die mir und Euch bei der aktiven Mobilität helfen werden.

Und – wer Lust von Euch hat – einfach bei twitter bei @radmuc vorbeischauen!