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Hinter dem BarCamp für aktive Mobilität stehen eine ganze Reihe Menschen, die sich für aktive Mobilität und all ihre positiven Nebeneffekte engagieren möchten.

Dürre_RolandRoland Dürre … Ich fahre regional fast nur Fahrrad und nutze auf den längeren Strecken ausschließlich öffentliche Verkehrsmittel. Neuerdings versuche ich – gegen meine Gewohnheit – mehr zu Fuß zu gehen. In meinem Leben konnte ich schon eine Reihe von Arbeitskollegen und Freunden überzeugen, dass für den Weg zur Arbeit das Fahrrad eine gute Alternative zum lieb und selbstverständlich gewordenen Auto ist. So mache ich aktiv Reklame für Fortbewegung aus eigener Kraft auch im Alltag … weiterlesen

 

 

 

Armin FalkenhainArmin Falkenhein: Seit über 25 Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich für eine bessere Förderung des Radverkehrs auf kommunaler, landesweiter und bundesweiter Ebene. Seit vier Jahren als Landesvorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in Bayern. Mehr Radverkehr schafft lebenswertere Städte und Gemeinden und ermöglicht einen bewegten Lebensstil, der gesund ist und zudem der Umwelt und dem Klima gut tut. Deshalb habe ich 2001 die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ initiiert, die auch heuer wieder von ADFC und AOK vom 1. Juni. bis 31. August bundesweit angeboten wird. Ich selber radle fast täglich zur Arbeit. Weil ich es gerade in der Stadt praktischer finde, schneller vorankomme und mir so mehr Bewegung im Alltag und viele Momente der Entspannung und Kreativität verschaffe. … weiterlesen

 

 

 

Barbara Dürre … Ich radle gern und viel. Schon seit längerem. Ich finde das Fahrrad zur Fortbewegung gerade in München und Umland perfekt geeignet. Aber auch um andere, neue Gegenden kennen zu lernen, ist das Fahrrad ideal, nicht zu langsam und nicht zu schnell. Ich genieße die Punkt-zu-Punkt-Verbindung ohne Wartezeiten. Mit ein wenig Mühe habe ich viele schöne „autoarme“ Strecken gefunden und spätestens, wenn ich an der Isar entlang radle, fühle ich mich wie im Urlaub. … weiterlesen

 

 

 

aebby_200_200Eberhard Huber … Ich bin Familienvater, Wissenschaftler, Unternehmer, Projektleiter, Radfahrer und überzeugter Fußgänger. Auf dem Bild bin ich beim Wandern zu sehen, das passt besser zum Thema als ein offizielles Hochglanzbild. Als mich Roland vor einiger Zeit angesprochen hat, ob ich mitmachen würde gab es kein langes Zögern. Aktive Mobilität, das heißt die Fortbewegung mittels eigener Körperkraft ist mir seit meiner Jugend vertraut: Schulweg zu Fuß, in die weiterführende Schule mit dem Fahrrad, wandernd im Urlaub. Im Studium waren es Kombinationen von ÖNV und Fahrrad, die mich meist an Ort und Ziel brachten. … weiterlesen

 

 

 

 

Scorpion Friedi 2Friedrich Lehn Ich lebe Aktive Mobilität, weil sie mir so viele Vorteile bietet, zum Beispiel:

  • frische Luft statt Gestank
  • ich bin leise statt laut
  • ich bin auf Kurzstrecken schneller
  • ich muss mich um keinen Parkplatz sorgen
  • aktive Mobilität fördert meinen Kreislauf, meine Muskulatur und sogar das gute HDL-Cholesterin
  • sie ist in aller Regel preiswert in Anschaffung und Unterhalt
  • sie ist ressourcenschonend und braucht vergleichsweise wenig Platz

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KERSTIN-IMG_2144Kerstin Swoboda: Fahrradfahren bedeutet für mich Unabhängigkeit und das ist auch die erste Erfahrung, die ich durch das Radfahren gemacht habe: entferntere Orte zu erreichen, ohne auf andere angewiesen zu sein. Und später – die Welt zu entdecken, ohne erst einen Führerschein machen und für viel Geld ein Auto kaufen zu müssen. Mit dem Fahrrad sieht und erlebt man so viel mehr, ist wesentlich näher dran sowie mehr Teil der Umgebung und der Natur als in einem motorisierten Untersatz – und die Luft ist zudem noch wesentlich frischer. Heute hat sich – trotz Führerscheins – an dieser Erfahrung nichts geändert. Vor mittlerweile mehr als 10 Jahren habe ich mein damaliges Auto entsorgt und es seitdem kein einziges mal vermisst. … weiterlesen

 

 

 

 

Wolfgang-GrossWolfgang Groß: Ich bin ein „Homunculus Urbanus“ – in einer kleinen Stadt im Allgäu aufgewachsen. Schon als Kind und Jugendlicher bin ich viel Fahrrad gefahren. Nur das ständige Auf & Ab in bergigem Land hat keinen Spaß gemacht. Kaum hatte ich den Führerschein habe ich so nur noch ganz selten ein Fahrrad angefasst und bin „überall“ hin mit dem Auto gefahren. Ich musste ja Zeit „sparen“, Zeit „sparen“ … Dann kam die Ausbildung, da bin ich noch oft zu Fuß gegangen. Allerdings waren es meistens auch nur zehn bis fünfzehn Minuten Fußweg. Mit dem Umzug nach München wurden die Wege länger und die Zeit noch „wertvoller“. Das Berufsleben (Kundenbesuche) machte es notwendig, mich mit dem Auto zu bewegen. Radl fuhr ich nur an freien Tagen (touristisch). War ja alles so herrlich „flach“ hier in München! In den letzten Jahren hat sich das alles gewandelt.

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